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Konrad Haller und Toto Hölters

Konrad Haller
hat 1994 seine Schauspielausbildung in Wien mit der paritätischen Prüfung abgeschlossen. Nach diversen Engagements, unter anderem am Burgtheater Wien, Landestheater Coburg, Theater Münster, Theater Erfurt und am Wolfgang Borchert Theater Münster, ist er als freier Schauspieler in Deutschland und Österreich unterwegs.

Darüber hinaus kann er inzwischen auf zahlreiche Arbeiten als Regisseur am Kleinen Bühnenboden zurückblicken:

- Rattenjagd (2009)
- Die Windmühlen in mir“ (2010)
- Nächtliches Gespräch mit einem verachteten Menschen (2010)
- Die Geschichte von den Pandabären (2012)
- Bunny & Kleidt (Regie und Schauspiel, 2014)
- Illusionen einer Ehe (Regie, 2014)
- Heimat.los (Regie und Schauspiel, 2015)
- Endspiel (Regie, 2015)
- Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen / Claus Peymann und Hermann Beil auf der Sulzwiese (2015) (Teaser)
- Vom Leben und Sterben (2016)
- www - welt weit weg (Regie / Theater Naseweis, 2017)
- Zugabe (Regie, Übernahme Schauspiel, 2017)
- Offene Zweierbeziehung (Regie, 2017)
- "Gefahrenzone" von Marc Michel Bouchard (Schauspiel, 2018)
- "Das Märchen von Prinzessin A" (Regie, 2018) Spiel: Florian Bender, 24 Stunden Münster
- "Das Lamberti Lamento" von Tilman Rademacher (Schauspiel, 2019)
- Heute Abend: Lola Blau von Georg Kreisler (Regie, 2019)
- Zuschauspieler von Tilman Rademacher (Schauspiel, 2019)

Im Sommer 2016 leitete Konrad Haller zusammen mit Zeha Schröder im Rahmen der Regionale2016 das Theaterfestival "HEIMspiel". Selbst inszenierte er dort "Vom Leben und Sterben" auf der Burg Vischering.