Spielzeit 2026/2027

con*fusion Kollektiv BriefGEFLÜSTER Theaterstück mit Live-Soundperformance (Grafik: Maria Boidin)

Grafik:: Maria Boidin
mit Jasmin Wartenberg, Lea Burger, Maria Boidin, Sascha Brügger


Eintritt:

Vorverkauf: 20 € / 16 € erm.
Abendkasse: 22 € / 18 € erm.
inkl. Gebühren
Ermäßigung erhalten Schülerinnen, Teilnehmerinnen an FSJ und BFD, Student*innen bis zum 30. Lebensjahr, Inhaber*innen der Ehrenamtskarte NRW sowie Personen mit einer Schwerbehinderung ab 70 %.
Der entsprechende Nachweis ist an der Abendkasse vorzulegen.


Termine

Premiere
Fr. 30.10.26 • 20 Uhr | ausverkauft
Sa. 31.10.26 • 20 Uhr

Fr. 15.01.27 • 20 Uhr | Tickets

So. 17.01.27 • 18 Uhr | Tickets


 Saalplan


Der Saalplan „BRIEFGEFLÜSTER“ umfasst 46 Sitzplätze, verteilt auf sieben Reihen. Die Reihen 1 bis 4 bestehen aus je sechs bis acht Plätzen längs der Bühne. Die Reihen 5 bis 7 mit jeweils sechs Plätzen befinden sich auf der ansteigenden Podesterie an der Kopfseite der Bühne.


Stückentwicklung, Regie: Jasmin Wartenberg, Lea Burger, Maria Boidin, Sascha Brügger
Schauspiel: Jasmin Wartenberg, Lea Burger, Sascha Brügger
Musikproduktion, Live-Performance: Maria Boidin
Dauer: ca. 35 Minuten, keine Pause


„Wir sind Papier. Wir sind Tinte. Wir leben zwischen den Zeilen.“

In seiner neuen interdisziplinären Stückentwicklung begibt sich das con*fusion Kollektiv auf eine Zeitreise und sucht nach Zeugnissen queerer Liebe aus der Vergangenheit.

Fündig wird es in Briefen unter anderem von Oscar Wilde, Virginia Woolf und Vita Sackville-West. Sie erzählen von Leidenschaft, aufgestauten Gefühlen, unerwarteten Möglichkeiten, aber auch von der Gefahr, entdeckt zu werden. In BRIEFGEFLÜSTER werden diese Lebensgeschichten zwischen Theater und Live-Musik wieder lebendig.

Was bedeutete es vor 100 Jahren, queer zu sein? Wie zeitlos sind diese Briefe aus heutiger Perspektive? Und was bedeuten sie für das Hier und Jetzt und für die Gestaltung möglicher Zukünfte?

Nach „nachttauchen“ (2024), das im Kleinen Bühnenboden wegen großer Nachfrage verlängert wurde, kehrt das con*fusion Kollektiv mit einem neuen Stück zurück. Das Kollektiv versteht Kunst als politisches Handlungsfeld und verbindet Theater und elektronische Musik zu einer gemeinsamen Form.


Foto: Sascha Brügger


Publikumsstimmen

• Geile Kostüme, super Sound und Licht und die Schauspieler*innen waren super ausdrucksvoll. Würde ich mir 100 mal anschauen. Danke euch ♡

• Schön dargestellt, wie es nachhallt, auch nach Jahrzehnten, wenn man sich einsetzt für das, was man richtig findet. Es ist nicht umsonst. Tolle künstlerische Umsetzung mit einfachen Mitteln!

• Ja, wir sind!

• Ihr wart toll! Sehr ausdrucksstarke & einfach spannende Geschichten/Briefe, die ihr ausgesucht habt.

• So schöne Texte und eine so gute Performance. Danke euch für das einfach nur gute Stück!

• Lavendel riecht gut


Presseschau

01.11.2026: Queere Liebe vor 100 Jahren: Geflüsterte Briefe und große Angst
Inhaltsangabe bei WN.de (Anika Hagen, Westf. Nachrichten)

Queere Liebe vor 100 Jahren: Geflüsterte Briefe und große Angst – Inhaltsangabe bei WN.de


Plakat


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dem Amt für Gleichstellung Münster
und der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial-Versicherung